Fairechild – Unser Planet hat was Besseres verdient

Tabitha Osler kreierte fairechild als Antwort auf ihre Vision als Mutter ihren Kindern auch in Zukunft die Erde wie wir sie kennen weiterzugeben.

Bei dem Design der Regenbekleidung liegt Nachhaltigkeit deshalb besonders im Fokus, gleichwertig ist auch die Qualität und vor allem auch die Funktionalität der Bekleidung. Sie soll Kindern egal bei welchem Wetter erlauben komfortabel sich in der Natur zu bewegen ohne dabei nass zu werden.

Fairechild ist so für die Kinder und dessen Eltern, sowie natürlich die Umwelt, besser gesagt die Erde da.

Nachhaltigkeit und Philosophie

Fairechilds Mission ist es nachhaltige Regenbekleidung für Kinder herzustellen. Mit dem Konzept „Endlessly Reusable“ setzten sie diese Vision jeden Tag um.

Das Konzept der „mitwachsenden“ Kleidung trägt dazu bei das es zu weniger Verschwendung kommt in dem nicht jedes Jahr neue Kleidung gekauft werden muss. Der Gründerin war das unter anderem besonders wichtig da sie die unglaubliche Verschwendung der Modebranche in ihrem alten Job in der Luxusmodebranche miterleben musste.

Des Weiteren spielt das Thema Rohstoffverschwendung während der Herstellung von Bekleidung eine große Rolle. Als Lösung für die Fragestellung wie diese Verschwendung in Hinsicht der Regenbekleidung von fairechild reduziert werden kann, wurde das Thema Recycling wichtig. So werden alle Regenjacken aus je 19 Plastikflaschen hergestellt bzw. die benötigten Rohstoffe für die Herstellung der Jacken. Hierfür werden PET-Plastikflaschen gesammelt und sie in rPET umzuwandeln. Diese recycelten Flaschen werden als nächstes zu Garn gesponnen, um sie dann in Zusammenarbeit mit Sympatex zu einem High- Performance-Stoff zu verarbeiten. Dieser Prozess reduziert Plastikverschwendung, ist Klimaneutral und reduziert die Abhängigkeit von Petroleum als Rohstoff.

Ziel ist es einen endlosen Kreislauf zu kreieren der zu der slow-fashion revolution beiträgt und die Menge der hochverschmutzende Textilabfälle zu reduzieren